Reihe: Von den Juden und den Christen 3

Im dritten Beitrag dieser Reihe geht Gerhard Lohfink der Dramatik der Geschichte des Bundes Gottes mit seinem Volk nach, die im Beitrag von Papst em. Benedikt XVI. immer wieder betont wurde. In diese Dramatik ist die Kirche aus den Heiden hineingenommen, indem sie dem Gottesvolk hinzugefügt wurde.

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Bildbetrachtung 12: Vergessen – nicht verschwunden? oder Die Wandlung der Figur der „Ecclesia“

Die Kirche müsse sich ändern, Ballast gehöre abgeworfen – so die Forderung vieler, besonders deutscher Katholiken heute. In einer theologischen „Zeitreise“ führt Bruno Alber anhand dreier Beispiele zu einem Ursprungsbild der Kirche zurück.

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Reihe: Von den Juden und den Christen 2

Im zweiten Beitrag dieser Reihe greift Tamás Czopf die von Papst em. Benedikt deutlich gemachte Ablehnung der sog. Substitutionstheorie auf und begründet diese Ablehnung anhand biblischer Erzählungen aus den ersten Texten der Torah.

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Reihe: Von den Juden und den Christen 1

Im ersten Beitrag dieser Reihe nehmen Achim Buckenmaier und Arnold Stötzel die Anmerkungen zum Traktat De Iudaeis von Papst em. Benedikt XVI. in den Blick, die – etwa zeitgleich mit anderen kirchlichen und jüdischen Texten – anlässlich 50 Jahre Konzilserklärung Nostra Aetate entstanden sind.

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Kein lebendiger Baum ist ohne Wurzeln – Warum die christliche Ökumene Israel braucht

Die Frage nach dem Verhältnis zum Judentum bedeutet für die Christen eine Überprüfung des eigenen Christseins. An der Wahrnehmung der jüdischen Wurzel entscheidet sich die Möglichkeit christlicher Einheit.

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Bildbetrachtung 11: „Johannes der Täufer in der Einöde“ – ein irreführender Titel

Scheinbar unbiblisch stellt Geertgen tot Sint Jans den Täufer dar – die „Einöde“ ist nicht öde und das Bild steckt voller Theologie.

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